Lebensmittel

Schon seit der Steinzeit wird Honig von Menschen genutzt und war lange Zeit das einzige Süßungsmittel. Infolge der Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von billigem Haushaltszucker aus Zuckerrüben und Zuckerrohr ist Honig in dieser Hinsicht weitgehend verdrängt worden. Trotzdem wird Honig als Nahrungsmittel, zum Beispiel als süßer Brotaufstrich, oder als Alternative zum industriell hergestellten Haushaltszucker weiterhin geschätzt.

Honig wird nicht an der Börse gehandelt, der Preis setzt sich vielmehr aus den unterschiedlichen Produktionskosten, der Herkunft aus verschiedenen Klima- und Vegetationszonen und dem Ertrag je Bienenvolk zusammen. Auch im Fall des Honigs gibt es weltweit ein Überangebot, was die Preise dieses Produkts ständig schwanken lässt.

Fairer Handel

Im Fairen Handel gelten für Honig Mindestpreise, die alle Produktionskosten decken, die unter menschenwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen entstehen, und die zur Sicherung der Lebensgrundlage der Imkerinnen und Imker und deren Familien beitragen. Der Preis soll den Produzentenorganisationen Spielraum für die Verwirklichung gemeinschaftlicher sozialer und ökonomischer Ziele geben. Der Faire Handel mit Honig fördert gezielt die Kleinbauern, die sich in Kooperativen organisiert haben. (Quelle: www.fairtrade.at)

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Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord/Süd-Handel, nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Über 25 Millionen Menschen sind weltweit mit Anbau, Verarbeitung und Handel von Kaffee beschäftigt. Das große Geschäft mit dem Kaffee wird jedoch vor allem im Rohstoffhandel gemacht. Mehrere multinationale Konzerne dominieren den Markt. Der Kaffee wird an der Börse gehandelt.

Seit dem Zusammenbruch des Kaffeeabkommens 1989 zwischen den kaffeeproduzierenden und -verbrauchenden Ländern haben die Preisschwankungen stark zugenommen. Seit 2002 steigt der Preis für Kaffee wieder, aber die ProduzentInnen bekommen einen immer geringer werdenden Anteil der weltweiten Einnahmen im Kaffeegeschäft. Als Ursachen werden Spekulationen und das vermehrte Auftreten von Billigproduzenten genannt. Besonders in Brasilien und Vietnam werden immer größere Kaffeeplantagen mit modernster Ausstattung aus dem Boden gestampft und die Kleinbauern und -bäuerinnen immer weiter verdrängt.

Hinzu kommt, dass Kaffeebauernfamilien auf dem konventionellen Markt oft weit weniger erhalten als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Den Kleinbauern und -bäuerinnen fehlt es an Mitsprache am Weltmarkt und an notwendigen Marktinformationen (z.B. über die globale Produktion und über das Konsumverhalten hinsichtlich biologischen Qualitätskaffees), um gegebenenfalls ihre Kaffeeproduktion nach Veränderungen ausrichten zu können.

Die soziale Lage der kleinbäuerlichen KaffeeproduzentInnen und die Auswirkungen, welche die Preisschwankungen auf sie haben, sind schon seit vielen Jahren Gegenstand des Fairen Handels.

(Quelle: www.fairtrade.at)

 

Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord/Süd-Handel, nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Über 25 Millionen Menschen sind weltweit mit Anbau, Verarbeitung und Handel von Kaffee beschäftigt. Das große Geschäft mit dem Kaffee wird jedoch vor allem im Rohstoffhandel gemacht. Mehrere multinationale Konzerne dominieren den Markt. Der Kaffee wird an der Börse gehandelt.

Preisschwankungen

Seit dem Zusammenbruch des Kaffeeabkommens 1989 zwischen den kaffeeproduzierenden und -verbrauchenden Ländern haben die Preisschwankungen stark zugenommen. Seit 2002 steigt der Preis für Kaffee wieder, aber die ProduzentInnen bekommen einen immer geringer werdenden Anteil der weltweiten Einnahmen im Kaffeegeschäft. Als Ursachen werden Spekulationen und das vermehrte Auftreten von Billigproduzenten genannt. Besonders in Brasilien und Vietnam werden immer größere Kaffeeplantagen mit modernster Ausstattung aus dem Boden gestampft und die Kleinbauern und -bäuerinnen immer weiter verdrängt.

Hinzu kommt, dass Kaffeebauernfamilien auf dem konventionellen Markt oft weit weniger erhalten als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Den Kleinbauern und -bäuerinnen fehlt es an Mitsprache am Weltmarkt und an notwendigen Marktinformationen (z.B. über die globale Produktion und über das Konsumverhalten hinsichtlich biologischen Qualitätskaffees), um gegebenenfalls ihre Kaffeeproduktion nach Veränderungen ausrichten zu können.

Fairer Handel

Die soziale Lage der kleinbäuerlichen KaffeeproduzentInnen und die Auswirkungen, welche die Preisschwankungen auf sie haben, sind schon seit vielen Jahren Gegenstand des Fairen Handels. (Quelle: www.fairtrade.at)

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Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord/Süd-Handel, nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Über 25 Millionen Menschen sind weltweit mit Anbau, Verarbeitung und Handel von Kaffee beschäftigt. Das große Geschäft mit dem Kaffee wird jedoch vor allem im Rohstoffhandel gemacht. Mehrere multinationale Konzerne dominieren den Markt. Der Kaffee wird an der Börse gehandelt.

Seit dem Zusammenbruch des Kaffeeabkommens 1989 zwischen den kaffeeproduzierenden und -verbrauchenden Ländern haben die Preisschwankungen stark zugenommen. Seit 2002 steigt der Preis für Kaffee wieder, aber die ProduzentInnen bekommen einen immer geringer werdenden Anteil der weltweiten Einnahmen im Kaffeegeschäft. Als Ursachen werden Spekulationen und das vermehrte Auftreten von Billigproduzenten genannt. Besonders in Brasilien und Vietnam werden immer größere Kaffeeplantagen mit modernster Ausstattung aus dem Boden gestampft und die Kleinbauern und -bäuerinnen immer weiter verdrängt.

Hinzu kommt, dass Kaffeebauernfamilien auf dem konventionellen Markt oft weit weniger erhalten als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Den Kleinbauern und -bäuerinnen fehlt es an Mitsprache am Weltmarkt und an notwendigen Marktinformationen (z.B. über die globale Produktion und über das Konsumverhalten hinsichtlich biologischen Qualitätskaffees), um gegebenenfalls ihre Kaffeeproduktion nach Veränderungen ausrichten zu können.

Die soziale Lage der kleinbäuerlichen KaffeeproduzentInnen und die Auswirkungen, welche die Preisschwankungen auf sie haben, sind schon seit vielen Jahren Gegenstand des Fairen Handels.

(Quelle: www.fairtrade.at)

 

Die Kakaobranche zeichnet sich durch eine starke Konzentration aus. Sieben Länder produzieren 91% der Kakaobohnen weltweit, 5 Unternehmen kontrollieren 80% des Handels, einige wenige Gesellschaften kontrollieren die weitere Verarbeitung und sechs multinationale Konzerne halten 80% des Schokoladenmarktes.

Der Kakao, der zum größten Teil in Afrika angebaut wird, wird hauptsächlich an den Warenterminbörsen in London und New York gehandelt. Der Weltmarktpreis von Roh-Kakao gilt als einer jener Preise, die besonders anfällig für Schwankungen sind und wird daher auch oft für Spekulationszwecke missbraucht, was zu weiterer Instabilität beiträgt. Im Jahr 2000 fiel der Kakaopreis auf einen historischen Tiefstand von 800 US-Dollar je Tonne. Inzwischen ist auch der Weltmarktpreis wieder angestiegen. Politische Unruhen, zum Beispiel in der Elfenbeinküste, haben zu einer Rohstoff-Verknappung geführt, was höhere Preise nach sich zog.

Fairer Handel

Im FAIRTRADE-System bekommen die ProduzentInnen einen fixen Mindestpreis, der unabhängig vom aktuellen Weltmarkpreis ein regelmäßiges Einkommen garantiert. Übersteigt der Weltmarktpreis den FAIRTRADE-Mindestpreis von 1.600 US-Dollar je Tonne, wird den ProduzentInnen der höhere Preis gezahlt. Außerdem erhalten die Partnerkooperativen eine zusätzliche Sozialprämie für die gemeinschaftliche Verwendung und einen Bioaufschlag, wenn der Anbau auf ökologische Weise erfolgt. (Quelle : www.fairtrade.at)

Interessanter Link : Die Schoko-Seite
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Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord/Süd-Handel, nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Über 25 Millionen Menschen sind weltweit mit Anbau, Verarbeitung und Handel von Kaffee beschäftigt. Das große Geschäft mit dem Kaffee wird jedoch vor allem im Rohstoffhandel gemacht. Mehrere multinationale Konzerne dominieren den Markt. Der Kaffee wird an der Börse gehandelt.

Seit dem Zusammenbruch des Kaffeeabkommens 1989 zwischen den kaffeeproduzierenden und -verbrauchenden Ländern haben die Preisschwankungen stark zugenommen. Seit 2002 steigt der Preis für Kaffee wieder, aber die ProduzentInnen bekommen einen immer geringer werdenden Anteil der weltweiten Einnahmen im Kaffeegeschäft. Als Ursachen werden Spekulationen und das vermehrte Auftreten von Billigproduzenten genannt. Besonders in Brasilien und Vietnam werden immer größere Kaffeeplantagen mit modernster Ausstattung aus dem Boden gestampft und die Kleinbauern und -bäuerinnen immer weiter verdrängt.

Hinzu kommt, dass Kaffeebauernfamilien auf dem konventionellen Markt oft weit weniger erhalten als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Den Kleinbauern und -bäuerinnen fehlt es an Mitsprache am Weltmarkt und an notwendigen Marktinformationen (z.B. über die globale Produktion und über das Konsumverhalten hinsichtlich biologischen Qualitätskaffees), um gegebenenfalls ihre Kaffeeproduktion nach Veränderungen ausrichten zu können.

Die soziale Lage der kleinbäuerlichen KaffeeproduzentInnen und die Auswirkungen, welche die Preisschwankungen auf sie haben, sind schon seit vielen Jahren Gegenstand des Fairen Handels.

(Quelle: www.fairtrade.at)

 

Der Weltladen unterstützt seine Partner, indem Lebensmittel zu gerechteren Preisen bei den verschiedenen Partnerorganisationen (Oxfam in Brüssel, Fair Trade in Bierbeek, DW-Shop und Damian-Team-Versand usw.) eingekauft werden.

 
Weitere Infos
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Der Orangenhandel zeichnet sich durch Phasen ungewöhnlicher Hektik und Preisschwankungen aus, gefolgt von Zeiten, in denen sich die Preise unter extrem geringen Umsätzen kaum von der Stelle bewegen. Er pflegt sehr empfindlich auf Nachrichten über ungünstige Witterungs- und Wuchsbedingungen in den führenden Erzeugergebieten zu reagieren. Die jeweiligen Börsenpreise für Orangensaftkonzentrat stellen eine wichtige Basis für die ganze Branche dar. Diese Preise definieren auch weitgehend, wie viel von einer Presserei für die gelieferten Orangen an den Bauern und die Bäuerin oder die Plantage gezahlt wird. Außer-dem bestimmen sie die Produktionskosten, in denen der Lohn für die PflückerInnen enthalten ist. Die schwankenden Weltmarktpreise wirken sich direkt auf die Einkommen und die Arbeitsbedingungen der PflückerInnen und Kleinbauernfamilien aus.

Die Orangensaftproduktion konzentriert sich zunehmend auf wenige multinationale Großbetriebe und KleinproduzentInnen haben immer weniger Chancen, sich am Weltmarkt zu behaupten. Auf den Großplantagen sind die Arbeitsbedingungen der PflückerInnen oft sehr schwer. Zu-dem verursachen riesige Monokulturen irreparable ökologische Schäden.
Brasilien
In Brasilien führt seit 2000 das Arbeitsministerium regelmäßige Kontrollen in der Landwirtschaft durch und die Regierung versucht, Kinderarbeit mittels eines Sozialprogramms zu bekämpfen. Viele Probleme sind jedoch geblieben – auch wenn die Kinderarbeit zurückgegangen ist und aufgrund der gewerkschaftlichen Arbeit mittlerweile mehr als die Hälfte der PflückerInnen offiziell als Arbeit-nehmerInnen registriert sind. Die andere Hälfte der inoffiziellen ArbeitnehmerInnen sind jedoch weder kranken-, noch renten- oder arbeitslosenversichert. Sie arbeiten zu Hungerlöhnen und meist im Akkord. Besonders fatal sind die gesundheitlichen Folgen, weil häufig Pestizide gesprüht werden, ohne dass die PflückerInnen vorher von den Plantagen geholt werden. Durch die geringe Lohnhöhe sind die ArbeiterInnen meist darauf angewiesen, dass ihre Kinder dazuverdienen. Das Problem der Kinderarbeit wird so, trotz der gesetzlichen Regulierung für die Arbeit bei der Orangenernte, nur in andere Branchen verdrängt, in denen die Kontrollen oder Gesetze weniger streng sind.
Fairer Handel
Für den Fairen Handel mit Saft-Früchten wie Orangen oder Mangos gelten Mindestpreise, die unabhängig von den Preisschwankungen auf den Märkten zu bezahlen sind. Sie decken die Produktionskosten ab, die unter menschenwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen durchschnittlich entstehen. Außerdem wird eine Prämie für Investitionen in die Infrastruktur, in Bildung, Gesundheit, ökologische Verbesserungen und Organisationsentwicklung bezahlt. (Quelle: www.fairtrade.at)
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Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord/Süd-Handel, nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Über 25 Millionen Menschen sind weltweit mit Anbau, Verarbeitung und Handel von Kaffee beschäftigt. Das große Geschäft mit dem Kaffee wird jedoch vor allem im Rohstoffhandel gemacht. Mehrere multinationale Konzerne dominieren den Markt. Der Kaffee wird an der Börse gehandelt.

Seit dem Zusammenbruch des Kaffeeabkommens 1989 zwischen den kaffeeproduzierenden und -verbrauchenden Ländern haben die Preisschwankungen stark zugenommen. Seit 2002 steigt der Preis für Kaffee wieder, aber die ProduzentInnen bekommen einen immer geringer werdenden Anteil der weltweiten Einnahmen im Kaffeegeschäft. Als Ursachen werden Spekulationen und das vermehrte Auftreten von Billigproduzenten genannt. Besonders in Brasilien und Vietnam werden immer größere Kaffeeplantagen mit modernster Ausstattung aus dem Boden gestampft und die Kleinbauern und -bäuerinnen immer weiter verdrängt.

Hinzu kommt, dass Kaffeebauernfamilien auf dem konventionellen Markt oft weit weniger erhalten als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Den Kleinbauern und -bäuerinnen fehlt es an Mitsprache am Weltmarkt und an notwendigen Marktinformationen (z.B. über die globale Produktion und über das Konsumverhalten hinsichtlich biologischen Qualitätskaffees), um gegebenenfalls ihre Kaffeeproduktion nach Veränderungen ausrichten zu können.

Die soziale Lage der kleinbäuerlichen KaffeeproduzentInnen und die Auswirkungen, welche die Preisschwankungen auf sie haben, sind schon seit vielen Jahren Gegenstand des Fairen Handels.

(Quelle: www.fairtrade.at)

 

Fast alle großen Tee-Exportländer sind ehemalige Kolonien des britischen Empires. Noch heute gehören Anbau und Verkauf der aromatisch-anregenden Blätter zu den wichtigsten Devisenbringern. Tee kommt in der Regel nicht aus kleinbäuerlichen Strukturen, sondern von Plantagen und wird auf dem Weltteemarkt versteigert. Die Preise schwanken und sind je nach Sorte und Region sehr unterschiedlich. Tee ist sowohl von seiner Geschichte als auch von seiner aktuellen Rolle im Welthandel für den Fairen Handel prädestiniert, denn er erzeugt auf den internationalen Märkten längst nicht die Preise, die er als landwirtschaftliches Spitzenerzeugnis eigentlich verdient hätte.

Fairer Handel

Im Fairen Handel werden Mindestpreise bezahlt und zusätzlich gibt es Sozialprämien, welche gezielt für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der PlantagenarbeiterInnen und Pflückerfamilien verwendet werden. Dieses Geld wird in einen Fonds einbezahlt, über dessen Verfügung die Plantagenbelegschaft in einem Komitee, dem sogenannten Joint Body, gleichberechtigt entscheidet.
(Quelle: www.fairtrade.at)

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Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord/Süd-Handel, nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Über 25 Millionen Menschen sind weltweit mit Anbau, Verarbeitung und Handel von Kaffee beschäftigt. Das große Geschäft mit dem Kaffee wird jedoch vor allem im Rohstoffhandel gemacht. Mehrere multinationale Konzerne dominieren den Markt. Der Kaffee wird an der Börse gehandelt.

Seit dem Zusammenbruch des Kaffeeabkommens 1989 zwischen den kaffeeproduzierenden und -verbrauchenden Ländern haben die Preisschwankungen stark zugenommen. Seit 2002 steigt der Preis für Kaffee wieder, aber die ProduzentInnen bekommen einen immer geringer werdenden Anteil der weltweiten Einnahmen im Kaffeegeschäft. Als Ursachen werden Spekulationen und das vermehrte Auftreten von Billigproduzenten genannt. Besonders in Brasilien und Vietnam werden immer größere Kaffeeplantagen mit modernster Ausstattung aus dem Boden gestampft und die Kleinbauern und -bäuerinnen immer weiter verdrängt.

Hinzu kommt, dass Kaffeebauernfamilien auf dem konventionellen Markt oft weit weniger erhalten als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Den Kleinbauern und -bäuerinnen fehlt es an Mitsprache am Weltmarkt und an notwendigen Marktinformationen (z.B. über die globale Produktion und über das Konsumverhalten hinsichtlich biologischen Qualitätskaffees), um gegebenenfalls ihre Kaffeeproduktion nach Veränderungen ausrichten zu können.

Die soziale Lage der kleinbäuerlichen KaffeeproduzentInnen und die Auswirkungen, welche die Preisschwankungen auf sie haben, sind schon seit vielen Jahren Gegenstand des Fairen Handels.

(Quelle: www.fairtrade.at)

 

Die heute unter dem botanischen Namen Vitis Vinifera kultivierten Reben sind das Ergebnis eines Jahrtausende alten Ausleseprozesses von geeigneten Wildreben. Schon mehrere Jahrtausende vor Christus wurde Wein hauptsächlich in den Hochkulturen des Nahen Ostens, dem heutigen Ägypten, Iran und Israel, angebaut.

Knapp 68% der weltweiten Weinproduktion findet in Europa statt. Frankreich, Italien und Spanien führen die Liste der weltweit größten Weinproduzenten an. Auch die USA, Argentinien, Australien, China, Deutschland, Südafrika und Chile sind unter den Top-Ten Weinanbauländern.
Weine aus dem Süden

Weine aus den Entwicklungsländern gewinnen zunehmend an Bedeutung. Aus Südafrika kommen vor allem die Sorten Chenin Blanc, Colombard, Chardonnay, Sauvignon blanc, Cabernet Sauvignon, Pinotage, Shiraz, Merlot und Cinsaut. Knapp 400.000 Menschen sind auf den Weingütern und in den Weinkellern Südafrikas angestellt. Seit dem Ende der Apartheid wurden hier große Anstrengungen unternommen, die bisher benachteiligten Bevölkerungsschichten stärker an Grundbesitz und Fachwissen zu beteiligen. (Quelle:www.fairtrade.at)

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Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord/Süd-Handel, nach Erdöl weltweit der zweitwichtigste Exportrohstoff. Über 25 Millionen Menschen sind weltweit mit Anbau, Verarbeitung und Handel von Kaffee beschäftigt. Das große Geschäft mit dem Kaffee wird jedoch vor allem im Rohstoffhandel gemacht. Mehrere multinationale Konzerne dominieren den Markt. Der Kaffee wird an der Börse gehandelt.

Seit dem Zusammenbruch des Kaffeeabkommens 1989 zwischen den kaffeeproduzierenden und -verbrauchenden Ländern haben die Preisschwankungen stark zugenommen. Seit 2002 steigt der Preis für Kaffee wieder, aber die ProduzentInnen bekommen einen immer geringer werdenden Anteil der weltweiten Einnahmen im Kaffeegeschäft. Als Ursachen werden Spekulationen und das vermehrte Auftreten von Billigproduzenten genannt. Besonders in Brasilien und Vietnam werden immer größere Kaffeeplantagen mit modernster Ausstattung aus dem Boden gestampft und die Kleinbauern und -bäuerinnen immer weiter verdrängt.

Hinzu kommt, dass Kaffeebauernfamilien auf dem konventionellen Markt oft weit weniger erhalten als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Den Kleinbauern und -bäuerinnen fehlt es an Mitsprache am Weltmarkt und an notwendigen Marktinformationen (z.B. über die globale Produktion und über das Konsumverhalten hinsichtlich biologischen Qualitätskaffees), um gegebenenfalls ihre Kaffeeproduktion nach Veränderungen ausrichten zu können.

Die soziale Lage der kleinbäuerlichen KaffeeproduzentInnen und die Auswirkungen, welche die Preisschwankungen auf sie haben, sind schon seit vielen Jahren Gegenstand des Fairen Handels.

(Quelle: www.fairtrade.at)

 
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